Vollständige Transparenz bei XDR-Erkennungsregeln: Von der Black Box zum Vertrauen
Wie Barracuda Managed XDR Bedrohungserkennung sichtbar und erklärbar macht und auf MITRE ATT&CK abgestimmt ist
Die wichtigsten Erkenntnisse
- Die Transparenz der Erkennungsregeln schafft Vertrauen, da die Regeln sichtbar den Techniken von MITRE ATT&CK zugeordnet sind.
- Transparenz ermöglicht eine bessere Security-Abstimmung und unterstützt fundiertere Entscheidungen darüber, wo zusätzliche Kontrollen oder Integrationen die Security stärken können.
- Die Erkennungsrate ist klar und überprüfbar und kann auf der gesamten Angriffsfläche validiert werden.
Managed Detection and Response (MDR)-Dienste versprechen viel: 24/7-Überwachung, fortschrittliche Bedrohungserkennung und ein Elite-Team von Security Operations Center (SOC)-Analysten, die im Hintergrund arbeiten, um Angriffe zu stoppen. Doch für viele Organisationen, Managed Service Provider (MSPs) und Partner, blieb eine Frage immer offen:
Wonach sucht das SOC eigentlich?
Bislang waren die Antworten oft eher abstrakt. Den Kunden wurde mitgeteilt, dass Bedrohungen über Endgeräte, Netzwerke, E-Mails, Identitäten und Cloud-Dienste hinweg überwacht werden. Die spezifische Erkennungslogik und der Erkennungsumfang blieben jedoch weitgehend verborgen. Diese Undurchsichtigkeit kann dazu führen, dass selbst der leistungsfähigste Managed Detection and Response (MDR)- oder Extended Detection and Response (XDR)-Dienst wie eine Blackbox wirkt.
Ab sofort verfolgt Barracuda Managed XDR einen anderen Ansatz.
Wir stellen vor: Transparente Erkennungsregeln in Barracuda Managed XDR
Das Barracuda Managed XDR-Dashboard bietet jetzt einen vollständigen Einblick in die Erkennungsregeln, die von der Lösung und unserem globalen SOC über alle Integrationen und über die gesamte Angriffsfläche hinweg verwendet werden, einschließlich Endpunkt, Server, Netzwerk, E-Mail, Identität und Cloud.
Vom Dashboard aus können Kunden und Partner jetzt jede Erkennungsregel zentral einsehen. Enthalten ist die MITRE ATT&CK®-Technik, die jeder Regel zugeordnet ist, sowie eine klare Beschreibung, die erklärt, was die Regel erkennen soll.
Abbildung 1. Die Erkennungsregeln im Detail
Wichtig ist, dass alle Regeln sichtbar sind, auch wenn eine bestimmte Integration nicht aktiviert ist. Dadurch erhalten alle Nutzer einen umfassenden Einblick darin, wie Barracuda Managed XDR Bedrohungserkennung in verschiedenen Umgebungen angeht.
Warum die Transparenz von Erkennungsregeln wichtig ist
Vertrauen basiert auf Transparenz, nicht auf Versprechen
Security Teams und MSPs sind zunehmend über Bedrohungen informiert. Frameworks wie MITRE ATT&CK werden häufig verwendet, um das Verhalten von Angreifern zu verstehen und die Erkennungslogik bekannten Angriffstechniken zuzuordnen, sodass Teams die Erkennungsabdeckung validieren können.
Durch die Zuordnung jeder Erkennungsregel zu MITRE ATT&CK und die Visualisierung dieser Regeln im Dashboard trägt Barracuda Managed XDR zur Beseitigung von Unklarheiten bei. Kunden müssen sich nicht ausschließlich auf Zusicherungen verlassen, dass eine Überwachung existiert. Jetzt können sie selbst sehen, wie die Erkennungen mit realen Angriffstechniken übereinstimmen.
Die Abdeckung wird erklärbar
Fragen wie „Welche Bedrohungen und Verhaltensweisen sind abgedeckt?“ „Wonach sucht das SOC eigentlich?“ und „Wie erfolgt die Erkennung auf allen Angriffsflächen?“ können nun direkt über die Plattform selbst beantwortet werden.
Anstelle abstrakter Beschreibungen des Vorhandenseins von „fortschrittlicher Erkennung“ können Kunden und Partner die spezifischen Verhaltensweisen und Techniken überprüfen, die über verschiedene Security-Ebenen hinweg überwacht werden. Diese Klarheit ist besonders wertvoll bei Sicherheitsüberprüfungen, Audits und Gesprächen über Vertragsverlängerungen.
Transparenz unterstützt bessere Sicherheitsgespräche
Die Transparenz der Erkennungsregeln hilft auch bei der Anpassung der Erwartungen. Sie schafft ein gemeinsames Verständnis zwischen Kunden, Partnern, MSPs und dem SOC von Barracuda darüber, was überwacht wird und wo zusätzliche Kontrollen oder Integrationen die Abdeckung weiter verstärken können.
Wie sieht das in der Praxis aus?
Im Barracuda Managed XDR-Dashboard (siehe Abbildung 1 oben) werden die Erkennungsregeln strukturiert und übersichtlich dargestellt. Nutzer können den Regelnamen, den Abdeckungsbereich (wie Endpunkt oder Cloud) und die zugehörige Datenquelle sehen und ob die Regel für ihre Umgebung aktiviert ist. Durch Anklicken einer Regel werden weitere Details angezeigt, darunter die zugeordnete MITRE ATT&CK-Technik und eine Beschreibung des erkannten Verhaltens.
Dadurch ist das Dashboard mehr als nur eine Bedienkonsole. Mit den Erkennungsregeln wird das Dashboard zu einer Quelle für Erkenntnisse, wie das SOC Bedrohungen über alle Angriffsflächen hinweg überwacht.
Abkehr vom „Blackbox-Modell“
Managed Security Services müssen nicht undurchsichtig sein, um effektiv zu sein. Da die Käufer immer anspruchsvoller werden, müssen ausgereifte Security-Dienste Transparenz darüber bieten, wie die Erkennung tatsächlich funktioniert, anstatt nur zu versichern, dass sie existiert.
Die Sichtbarkeit der Erkennungsregeln spiegelt eine breitere Philosophie von Barracuda Managed XDR wider: Security sollte erklärbar und vertretbar sein und auf realen Bedrohungsmodellen beruhen. Die Sichtbarmachung des Erkennungsschutzes hilft den Kunden, ihren Schutz besser zu verstehen und stärkt das Vertrauen in den Service, der in ihrem Namen arbeitet.
Mehr dazu
Die transparenten Erkennungsregeln sind ab sofort im Barracuda Managed XDR-Dashboard verfügbar. Um die Funktionsweise zu sehen oder zu erkunden, wie die Erkennungsabdeckung mit dem MITRE ATT&CK-Framework in Ihrer Umgebung übereinstimmt, melden Sie sich beim Dashboard an oder kontaktieren Sie Ihren Barracuda-Vertreter für eine Führung.
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