E-Rate ist die Grundlage für den Erfolg von Remote-Learnings

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Der Zeitraum für den E-Rate-Antragsprozess läuft seit Januar. Bis zur Deadline am 25. März sind es nur noch etwa fünf Wochen. Dieses Datum beinhaltet den obligatorischen 28-tägigen Ausschreibungsprozess, der bis zum 25. Februar angelaufen sein muss, um den Termin am 25. März einzuhalten.

E-Rate wurde mit dem Telekommunikationsgesetz von 1996 ins Leben gerufen. Offiziell als „Schools and Libraries Program of the Universal Service Fund“ bezeichnet, besteht der Hauptfokus des Programms darin, sicherzustellen, dass alle Amerikaner Zugang zu erschwinglichen Telekommunikationsdiensten haben – unabhängig davon, wo sie leben. Die Zielsetzung und die Finanzierung von E-Rate wurden im Laufe der Jahre modernisiert und umfasst nun auch die Unterstützung von Hochgeschwindigkeits-Breitband und qualitativ hochwertigem WLAN in Schulen. Im Dezember 2020 unterstützte das E-Rate-Programm die Internetverbindung für etwa 95 % der Schüler in den Vereinigten Staaten.

Das Programm soll Chancengleichheit beim Zugang zu Lernmöglichkeiten in den gesamten Vereinigten Staaten fördern, indem sicherstellt wird, dass alle Schulen und öffentlichen Bibliotheken Zugriff auf modernste Dienste und Technologien zu ermäßigten Tarifen haben. 

Die Pandemie wirft ein Schlaglicht auf die Konnektivitätslücke im Bildungswesen

Die Ergebnisse dieses Programms wurden im letzten Jahr auf die Probe gestellt, als die Pandemie das Lernen in der Schule unmöglich machte und Schüler zum Lernen von zu Hause zwang. Beim Homeschooling sind der Einsatz von Geräten und vorhandene Konnektivität eine Grundvoraussetzung, um eine möglichst normale Lernumgebung zu gewährleisten. Die Haushaltsbefragung 2020 ergab, dass 8 % der Haushalte mit Kindern „manchmal, selten oder nie“ einen Computer zur Verfügung hatten. Ungefähr 60 % der Haushalte, die „immer“ einen Computer für Bildungszwecke zur Verfügung hatten, erhielten die Geräte über die Schule des Kindes. Ganze 7 % der befragten Haushalte hatten „manchmal, selten oder nie“ Internet zur Verfügung. 2,4 % der Schüler, die „immer“ Internet zur Verfügung hatten, erhielten den Zugang über die Schule ihres Kindes.

Die E-Rate- und CARES-Programme haben im vergangenen Jahr dazu beigetragen, den Zugang für Schüler zum Remote-Lernen zu stärken. Der E-Rate-Antragszeitraum wurden verlängert, Beschränkungen für Geschenke wurden aufgehoben und Organisationen wurden verpflichtet, den öffentlichen WLAN-Zugang auch bei einer Schließung der jeweiligen Einrichtungen zur Verfügung zu stellen. Das CARES-Gesetz aus dem Jahr 2020 ermöglichte es Organisationen, Technologie zu kaufen, die die Arbeit und das Remote-Lernen unterstützt. Dabei hat die K12-Schulgemeinde in den letzten Jahren verstärkt auf 1:1-Initiativen für Schüler und Lehrkräfte gesetzt. Die Einrichtungen, die diese Geräte nicht bereits im Einsatz hatten, hatten die Anschaffung auf ihrer Agenda

Als COVID-19 die Schulen zur Schließung zwang, wurde Amerika klar, wie wichtig es ist, die Ungleichheit beim digitalen Lernen und der digitalen Transformation im Bildungswesen so weit wie möglich auszugleichen. Die Medien waren voll von Schlagzeilen über Schüler, die Hausaufgaben auf iPhones mit limitierten Datentvolumen machten oder draußen in der Nähe von Einrichtungen mit WLAN-Zugang für Gäste lernten. Eine stabile, zuverlässige und zugängliche Konnektivität war für Schüler noch nie so wichtig wie jetzt.

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