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CIO Q&A: Warum sich Meaden & Moore für Barracuda Total Email Protection entschieden hat

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William Novak ist Director of IT bei Meaden & Moore, einem Unternehmen, das Full-Service-Buchhaltung, CPA (amtlich zugelassene Wirtschaftsprüfer) und Unternehmensberatung anbietet. Meaden & Moore unterhält 12 Niederlassungen und einige hundert Mitarbeiter in den Vereinigten Staaten, Kanada und dem Vereinigten Königreich. Novak verfügt über 35 Jahre Erfahrung in der IT-Branche und leitet ein vierköpfiges Team, das die Organisationstechnologie überwacht. Außerdem kümmert er sich um die Einführung von Diensten und Lösungen, die sicherstellen, dass Benutzer auf dem neusten Stand und vor Bedrohungen geschützt sind.

In seinem Team will sich Novak auf die Verbesserung der E-Mail-Sicherheit konzentrieren, da die bisherige Lösung des Unternehmens viel Frustration verursachte. Wir saßen kürzlich mit ihm zusammen, um über Cloud-Backups, E-Mail-Schutz und andere Methoden und Lösungsansätze in Kooperation mit Barracuda zu sprechen.

Interview mit William Novak, Director of IT bei Meaden & Moore

Wie lange sind Sie schon Kunde von Barracuda?

Wir wurden Kunde von Barracuda, nachdem wir uns im Jahr 2019 für den Umstieg auf Office 365 entschieden hatten. Es dauerte etwa ein Jahr, unsere Benutzer auf die neue Plattform zu übertragen. In unserem veralteten On-Premise-System verwendeten wir ein lokales Produkt, um Backups für unsere Outlook-Daten zu erstellen. Wir wussten, dass wir bei der Umstellung auf die Cloud auf Probleme stoßen würden, wenn wir auf lokale Backups setzen würden. Deshalb entschieden wir uns für ein Produkt, das sich gut in unsere bestehenden Prozesse einbinden lässt. Wir benötigten ein Cloud-to-Cloud Backup für Office 365. Nach kurzer Recherche stellte sich heraus, dass Barracuda unsere Anforderungen vollumfänglich erfüllen kann.

Auf welche Art und Weise hat die Zusammenarbeit mit Barracuda Ihre Arbeit und die Ihres Teams erleichtert?

Die ersten Schritte mit Barracuda Cloud-to-Cloud Backup waren einfach. Wir können ganz unkompliziert Richtlinien festlegen, Probleme erkennen und einen Lösungsweg finden. Barracuda bietet umfassende Tools und Informationen an, auf die wir jederzeit zurückgreifen können. Die technischen Unterlagen und Informationen auf der Website enthalten einfache Anweisungen. Auch der technische Support von Barracuda ist äußerst entgegenkommend. Das sind wichtige Kriterien für unser Unternehmen.

Der Umgang mit Barracuda Cloud-to-Cloud Backup ist unkompliziert. Es ist einfach, Richtlinien festzulegen, Probleme zu erkennen und einen Lösungsweg zu finden. Twittern

Wie hat sich Ihre Kooperation mit Barracuda entwickelt und gefestigt?

Eine der wichtigsten Strategien in meiner Position lautet, fortschrittliche, innovative und marktstarke Technologien stets im Auge zu behalten. Wir wollen sicherstellen, dass wir eine optimale Lösung nutzen, die sich als marktführend bewährt und leicht zu implementieren ist. Da unser altes Produkt der letzten Jahre nicht unseren Erwartungen entsprochen hatte, sahen wir uns nach anderen Angeboten für die E-Mail-Sicherheit um. Wir wollten einen Anbieter finden, der sich kontinuierlich und transparent an aktuelle Marktanforderungen und aufkommende Technologien anpassen kann. Anhand von Marktberichten scheinen die Lösungen zur E-Mail-Sicherheit von Barracuda diese Branche anzuführen. Aus diesem Grund haben wir uns für Barracuda Total E-Mail Protection entschieden.

Auf welche Probleme sind Sie bei anderen Lösungen gestoßen?

Wir nutzen ein cloudbasiertes Produkt für das Leistungsmanagement. Im Laufe des letzten Jahres blockierte unser E-Mail-Sicherheitsprodukt plötzlich jegliche Nachrichten (sowohl in Bezug auf das Leistungsmanagement als auch andere E-Mails), die uns regelmäßig zugestellt wurden. Änderungen wie diese lassen mich immer befürchten, dass die Leistung des Produkts nachlassen würde.

Auf welche Kriterien haben Sie bei der Beurteilung neuer Lösungen zum E-Mail-Schutz geachtet?

Ich achte immer auf Produktwissen und auf Präsentationstechniken. Wir sahen uns einige Präsentationen verschiedener Anbieter an, aber ehrlich gesagt haben mich einige nicht überzeugen können – es fehlte an Informationen und die Vorträge waren im Endeffekt einfach langweilig. Im Gegensatz dazu konnten im Rahmen der Präsentation von Barracuda umfassende Produktinformationen vermittelt werden. Für mich ist das erste Gespräch ausschlaggebend. Es ist wichtig, die Zielgruppe zu überzeugen – Barracuda ist das wunderbar gelungen. Vor allem bei potenziellen Kunden sollte ja der Anschein erweckt werden, der Vertreter würde die Präsentation zum allerersten Mal halten.

Wie würden Sie die Kauferfahrung bei Barracuda beschreiben?

Der Email Threat Scan ist uns besonders in Erinnerung geblieben. Das Team gab uns einen Überblick über die Schwachstellen in unserem aktuellen Produkt und zeigte uns, wie wir dadurch an Potenzial einbüßten. Das hat uns enorm geholfen und unseren Verdacht bestätigt.

Wobei hilft Ihnen Total Email Protection vorrangig?

Ich glaube, dieser Scan hat uns zum allseits bekannten Aha-Erlebnis geführt. Wir konnten deutlich erkennen, welche Schwachstellen unser bisheriges Produkt aufwies. Die Konzeption der Schnittstellen von Barracuda erschien mir aufgrund der eingebauten Komponenten im Gegensatz dazu einfach und doch wirkungsvoll. Wir legen Wert darauf, wie schnell und einfach das Produkt zu bedienen ist, vor allem im Hinblick auf die Oberfläche für die zugrunde liegenden Richtlinien. In unseren bisherigen Produkten waren Einstellungen zu Richtlinien tief in der Anwendung „verwurzelt“. Deshalb war einerseits die Erarbeitung für mein Team zu zeitaufwendig, andererseits dauerte es einfach zu lange, sie für etwaige Änderungen wiederzufinden.

„Ich glaube, dieser Scan hat uns zum allseits bekannten Aha-Erlebnis geführt. Wir konnten deutlich sehen, welche Schwachstellen unser bisheriges Produkt aufwies.“Twittern

Über welche Bedrohungen machen Sie sich am meisten Sorgen?

Die Bedrohungen, die mich am ehesten beschäftigen, sind nicht digital. Ich mache mir eher Sorgen um physische Bedrohungen. Dazu zähle ich Telefonanrufe oder gar einen Eindringling, der sich hinter einem Mitarbeiter ins Büro einschleicht und Laptops stiehlt, die nicht an einem gesicherten Ort aufbewahrt werden. Auch das Social Engineering stufe ich als kritisch ein. In einer Stadt in meiner Nähe erhielt ein Ladenbesitzer beispielsweise einen Anruf, kaufte schließlich Geschenkkarten im Wert von 3.000$ (etwa 2.500€) und händigte sie der Person am Telefon aus. Für uns stellt sich die Frage: Wie können Mitarbeiter ausgebildet oder geschult werden, um solche Bedrohungen zu erkennen? Wir geben unser Bestes, umfassende Schulungen zur Cybersecurity abzuhalten. Allerdings brauchen wir auch ein Produkt, das uns weiterhin vor digitalen Bedrohungen schützt. Es gibt immer Personen, die Schulungen verpassen oder auf falsche Links oder Buttons klicken. Das Unternehmen muss die Anzahl der E-Mail-Bedrohungen von Grund auf minimieren. Genau darum kümmert sich Barracuda für uns. Das Produkt reduziert die Bedrohungen, auch wenn sich diese in Zukunft ändern werden.

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