Spear-Phishing-Trends

Bericht: Best Practices zum Schutz vor neuen Spear-Phishing-Angriffen

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Cyberkriminelle passen sich rasch an das aktuelle Geschehen und neue Taktiken an – dies wird dadurch unterstrichen, wie schnell sie sich die Angst rund um die COVID-19-Pandemie zunutze gemacht haben.

Barracuda-Forscher haben vor Kurzem mehrere Monate lang Spear-Phishing-Angriffe analysiert und nach neuen Mustern und Taktiken gesucht. Sie erläutern ihre Ergebnisse in dem neuen Bericht Spear Phishing: Die häufigsten Bedrohungen und Trends, Vol. 5 – Best Practices zur Bekämpfung moderner Angriffe. Dieser fundierte Bericht behandelt die Entwicklungen und Trends in Sachen Spear Phishing sowie die neuen Tricks, mit denen Angreifer ihre Opfer hinters Licht führen.

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Neue Erkenntnisse zu Trends bei E-Mail-Angriffen

Die Forschungsergebnisse von Barracuda geben Aufschluss über die Entwicklung dieser gezielten Angriffe und die Ansätze, mit denen Cyberkriminelle versuchen, sie möglichst durchschlagend zu gestalten.

  • Business Email Compromise (BEC) war bei 12 % der analysierten Spear-Phishing-Angriffe im Spiel – ein deutlicher Anstieg gegenüber 2019 (7 %).
  • Bei 72 % der Angriffe mit COVID-19-Bezug kommen Betrugsmaschen (Scams) zum Einsatz. Zum Vergleich: Nur 36 % aller insgesamt analysierten Angriffe beruhen auf Betrugsmaschen (Scamming). Besonders beliebt sind Betrugsmaschen mit COVID-19-Bezug für weniger zielgerichtete Angriffe, bei denen vermeintliche Heilmittel angepriesen oder Spenden erschlichen werden.
  • 13 % aller Spear-Phishing-Angriffe gehen von gefährdeten internen Konten aus. Somit müssen Unternehmen neben der Abwehr schädlicher E-Mails von externen Absendern ebenso in die Sicherung des internen E-Mail-Verkehrs investieren.
  • Bei 71 % aller Spear-Phishing-Angriffe sind schädliche URLs beteiligt, doch bei nur 30 % aller BEC-Angriffe war ein Link involviert. Bei BEC-Angriffen steht das Bestreben im Vordergrund, das Vertrauen der Opfer zu gewinnen und sie zur Beantwortung der E-Mail zu veranlassen. Der Verzicht auf eine URL macht den Angriff schwerer als solchen erkennbar.

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