Extern arbeiten

Hier ist, warum Remote-Arbeit ein Sicherheitsupgrade benötigt

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Die rasche Ausbreitung von COVID-19 hat große Konzerne dazu gezwungen, eine Reihe von Notfallmaßnahmen zu ergreifen. Büros mussten geschlossen und Veranstaltungen abgesagt werden, es wurden Reiseverbote verhängt und Richtlinien für das Home-Office eingeführt, um Mitarbeiter zu schützen und Unterbrechungen der Geschäftstätigkeiten zu begrenzen. Unternehmen mussten Business-Continuity-Pläne aufstellen und sich an die neue Arbeitsweise anpassen.

Heute greifen viele Mitarbeiter von ihren Privatgeräten und aus ihrem Heim-WLAN auf wichtige Unternehmensressourcen zu – und das könnte Unternehmen in Gefahr bringen. 

Wenn bisherige Sicherheitsmaßnahmen nicht mehr greifen, sind VPNs auch keine Lösung

Früher ging man für die Arbeit noch ins Büro. Dadurch waren Unternehmen problemlos dazu in der Lage, den Zugriff auf Unternehmensdaten auf den eigenen Netzwerkperimeter einzugrenzen. Wer sich außerhalb des Perimeters befand, hatte schlicht und einfach keinen Zugang zu diesen sensiblen Daten. Eine Zeit lang wurden mit dieser Methode effektiv Cyber-Angreifer abgewehrt, doch die Herausforderungen haben sich verschärft: 74 % der Datensicherheitsverletzungen werden durch den Missbrauch eines privilegierten Zugangs verursacht.

Heute arbeiten wir nicht mehr im Büro, sondern zu Hause oder auch von unterwegs. Unsere Unternehmensdaten befinden sich in der Cloud und wir können jederzeit darauf zugreifen. Um sich dieser Veränderung anzupassen und ihren Mitarbeitern den Datenzugriff auch außerhalb ihres Perimeters zu ermöglichen, erweiterten Unternehmen ihre Netzwerke mittels VPNs. Leider können VPNs jedoch unzuverlässig und langsam sein. Darüber hinaus sind Konfiguration und Einrichtung von VPNs äußerst komplex, und die zugrunde liegende Technologie erfüllt nur die sicherheitsrelevanten Voraussetzungen des alten Arbeitsmodells – also der traditionellen Vor-Ort-Arbeit.

Ein einziger Fehler in der Netzwerkkonfiguration oder veraltete VPN-Software reichen aus, damit Angreifer sich in das System einschleichen können. Über Phishing-Angriffe oder ein ungepatchtes System gelingt es ihnen, Nutzergeräte zu kompromittieren, um dann auf wichtige Ressourcen im Unternehmensnetzwerk zuzugreifen. Der NordVPN-Hack und die Schwachstelle von Palo Alto Networks sind nur zwei Sicherheitslücken, die uns diese Tatsache noch einmal deutlich vor Augen geführt haben.

Ihr Upgrade für einen sicheren Datenzugriff

Bei der Entwicklung von Barracuda CloudGen Access war es unser Ziel, die Grundannahmen, auf deren Basis VPNs konzipiert wurden, hinter uns zu lassen. Stattdessen haben wir ein neues System entwickelt, das auf dem Konzept von Zero Trust basiert. 

Zero Trust bedeutet, dass keine Person und kein Gerät, weder innerhalb noch außerhalb des Netzwerkperimeters, eine Vertrauensstellung erhält. Im Gegensatz zu den bestehenden Prozessen vieler Unternehmen erfolgt der Zugriff auf Unternehmensressourcen und -daten beim Zero-Trust-Modell weder automatisch oder unkontrolliert, noch werden zu viele Privilegien erteilt. Wenn ein Unternehmensbenutzer auf Unternehmensdaten zugreifen möchte, wird der Perimeter des Unternehmensnetzwerks auf das jeweilige Gerät ausgeweitet. Dadurch sinkt das Risiko, dass durch ein kompromittiertes Element gleich das gesamte Unternehmen gefährdet wird. 

Wie profitieren externe Mitarbeiter von Barracuda CloudGen Access? Barracuda CloudGen Access überprüft kontinuierlich im Hintergrund, ob Sie die richtige Person mit dem richtigen Gerät und den richtigen Berechtigungen für den Zugriff auf Unternehmensdaten oder -Anwendungen sind. Dieser Prozess ist schnell, zuverlässig, produktivitätssteigernd, bereichert die Unternehmenskultur und ermöglicht es Mitarbeitern, bei Bedarf jederzeit und überall reibungslos zusammenzuarbeiten – und im Gegensatz zu VPNs und MDMs schützt Barracuda CloudGen Access auch die Privatsphäre Ihrer Mitarbeiter.

Was ist der sichere Fernzugriff von Barracuda?

Barracuda CloudGen Access sichert und vereinfacht den Zugriff auf alle lokalen, hybriden oder Cloud-Anwendungen und -Workloads. Das ermöglicht modernen Belegschaften, von jedem Gerät oder Standort aus auf Unternehmensdaten zuzugreifen, was in unserer schnelllebigen Geschäftswelt ein entscheidender Vorteil ist.

Unsere verbindungslose, moderne Alternative zum VPN ermöglicht eine 70-%-ige Optimierung des Zugriffsprozesses und eine Reduzierung der Latenzzeiten um mehr als 20 % im Vergleich zu herkömmlichen VPNs. Barracuda CloudGen Access kann in weniger als 5 Minuten bereitgestellt werden und bietet sofortigen Einblick in alle Remote-Access-Anfragen.

Schnelle Implementierung, intuitive Bedienung, einfaches Management

Die Einführung von Barracuda CloudGen Access in Ihrem Unternehmen ist ein sehr einfacher Prozess, sodass Ihre Teams im Handumdrehen sicheren Zugriff auf interne Anwendungen und das Internet haben. Da kein MDM erforderlich ist, gehen Bereitstellung und Onboarding schnell und leicht von der Hand. Für die Einrichtung und das Management von Zugriffskontrollen steht Ihnen die Policy-Engine von Barracuda CloudGen Access zur Verfügung. So gewinnen Sie in kürzester Zeit wertvolle Einblicke in die App- und Web-Zugriffsaktivitäten in Ihrem Unternehmen und können die Sicherheits- und Compliance-Risiken reduzieren.

Moderne Sicherheit für die Geräte Ihrer Mitarbeiter 

Barracuda CloudGen Access schützt Ihr Unternehmen vor dem Diebstahl von Anmeldedaten und blockiert Phishing-Angriffe auf Geräteebene. Für Mitarbeiter, die außerhalb des Sicherheitsperimeters Ihres Unternehmensnetzwerks arbeiten, ist dieser Schutz von entscheidender Bedeutung. Durch die lokale Überprüfung der Netzwerkaktivität steigert Barracuda CloudGen Access die Produktivität und beseitigt die mit unzuverlässigen mobilen Netzwerken verbundenen Herausforderungen, ohne zusätzliche Latenzzeiten zu erzeugen.

Mit Barracuda CloudGen Access nutzt Ihr Unternehmen problemlos immer die gleiche Infrastruktur und die gleichen Richtlinien, unabhängig davon, ob Mitarbeiter im Büro oder im Homeoffice arbeiten. 

Sichern Sie den Fernzugriff auf Ihre Unternehmensdaten mit einem Zero-Trust-Modell

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